Wir bauen ein neues Heim!

Wegen der Neugestaltung des Ortskerns in Waldstetten muss der Stamm Einhorn aus dem aktuellen Pfadfinderheim weichen. Es wird abgerissen. Damit weiterhin unsere Kinder- und Jugendarbeit betrieben werden kann, unsere Aktionen und Gruppenstunden stattfinden können, ist der Neubau unseres Pfadfinderheims in Waldstetten unumgänglich.Der Neubau des Pfadfinderheims ist für uns ein großes Projekt mit unzähligen Aufgaben, die die Pfadfinderinnen und Pfadfinder mit viel Motivation und Tatendrang angehen. Diese Aufgaben kosten jedoch nicht nur viel Zeit und Kraft, sondern auch Geld.Wir bitten daher um eure und Ihre Unterstützung!

Spendenkonto: Pfadfinderverein Einhorn e.V., IBAN: DE08 6145 0050 1000 4311 66
Zuwendungsbescheinigung wird ausgestellt.
Kontakt: neubau.heim@stamm-einhorn.de

Das Neubauteam:

Wir bedanken uns bei all unseren Unterstützern – weiter so!

Aktueller Stand:

11/2020: Es gibt super Nachrichten! Wir erhalten von der Gemeinde Waldstetten einen Baukostenzuschuss in Höhe von 10.800 €. 
Zusätzlich fördert die PSD Stiftung L(i)ebenswert unser Bauvorhaben mit 8.000 €.

10/2020: Unser neuer Grundstücksnachbar hat sich bereit erklärt die großen Bäume auf dem Grundstück mit schwerem Gerät zu fällen. Dafür bedanken wir uns recht herzlich! Mit der Fällung der Bäume ist das Grundstück für den Baubeginn vorbereitet. jetzt heißt es weiterhin die Daumen für die Baugenehmigung zu drücken!

10/2020: Es geht jetzt los! Wir haben von der Gemeinde Waldstetten das OK bekommen, das Pachtgrundstück roden zu dürfen. Gemeinsam mit den Wäschgölten haben wir uns durch dichtes Dornengestrüpp gekämpft, kleinere Bäume gefällt und Hecken zurückgeschnitten. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Wir halten Euch weiter auf dem Laufenden!

10/2020: Mit der Einreichung des Baugesuchs sind unsere Planungen abgeschlossen und die Vorbereitungen für die Ausschreibungen der Bauleistungen können beginnen. Damit wird auch der Baubeginn konkret und rückt näher!

09/2020:
Die Gemeinde Waldstetten erwirbt das Grundstück für den Neubau des Pfadfinderheims in der Carl-Zeiss-Straße und die Spendeneinnahmen bei „Gut für die Ostalb klettern über
30.000 €!
Gemeinsam mit den Wäschgölten wird eine Bauherrengemeinschaft ins Leben gerufen: so sinken die Kosten für das gemeinsam zu nutzende Heim für beide Partner deutlich.
Auf der Stammesvollversammlung und der anschließenden Sitzung des PVE (Pfadfinder Verein Einhorn) stellt das Team Neubau den aktuellsten Planungsstand zum neuen Pfadiheim vor. Ein Modell des Heims veranschaulicht das geplante Vorhaben. Dieses ist hier zu sehen.
Im Anschluss an die Stammesvollversammlung stellte das Neubau-Team seine bisherige Arbeit und den konkreten Finanzplan für den Neubau vor.  Die klare Zustimmung aller Mitglieder dazu verdeutlicht die breite Unterstützung für dieses Projekt.

05/2020: Ein neues Team Finanzen (Jö, Schnirk, Mattis) bildet sich und fängt an verschärft an einem Spendenanschreiben für Firmen zu arbeiten. Weitere Konzepte zur Finanzierung werden erstellt, am Webauftritt wird gefeilt. Eine neue Bauweise wird vorgeschlagen und diskutiert. Angebote werden eingeholt und diskutiert. Es wird eine Bauweise favorisiert, bei der mit Modulen des Hallenbaus gearbeitet wird. Ein gemeinsamer Bau mit dem benachbarten Verein wird in Erwägung gezogen. Der Pachtvertrag für das Grundstück wird von der Gemeinde vorgelegt und im Team diskutiert.

04/2020: Die Grundstückssuche ist abgeschlossen und wir sind in Detailabstimmungen mit der Gemeinde Waldstetten zum abzuschließenden Pachtvertrag.
Wir holen Angebote zur Erschließung des Baugrundstücks und zur Herstellung der Bodenplatte ein und bewerten Vor- und Nachteile der verschiedenen Bauweisen unseres zukünftigen Pfadfinderheims anhand von konkreten Angeboten.
Durch über 50 Spenden, die im Rahmen der Aktion „Gut für die Ostalb“ von der KSK Ostalb kurzfristig verdoppelt werden, nehmen wir insgesamt fast 4.000,00 € ein.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen Spenderinnen und Spendern!

03/2020: Wir vergleichen verschiedene Bauweisen bezüglich der Kosten, der Nutzungsmöglichkeiten und des Herstellungsverfahrens.
In der Diskussion sind unter anderem eine Holzständerbauweise, eine Blockbohlenbauweise, eine Industriehalle mit Sandwichpaneelen, ein Containerbau sowie ein Massivbau.
Wir wägen jeweils die Vor- und Nachteile ab und prüfen, was in Eigenleistung erbracht werden kann und was wir an Firmen beauftragen müssen.

02/2020:
Wir holen verschiedene Angebote für notwendige Leistungen des Neubaus ein und vergleichen diese.
Wir arbeiten mit einem befreundeten Architekten zusammen und stimmen uns mit den Wäschgölten ab, welche ebenfalls im gleichen Bereich ein Vereinsgebäude bauen.

12/2019:
Wir bekommen von der Gemeinde Waldstetten ein Grundstück zur Pacht in Aussicht gestellt.

09/2019:
Das Spendenprojekt www.gut-fuer-die-ostalb.de/projects/72800 wird gestartet.

02/2019:
Konkrete Verhandlungen mit der Gemeinde Waldstetten beginnen.

Ende 2018:
Helfer*innen und Mitarbeiter*innen für das Großprojekt „Neubau Pfadfinderheim“ finden sich zusammen.



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